Es muss schon frustrierend sein für einen- Spitzenbergsteiger, wie Sie einer sind, wenn er die als unbezwingbar geltende Annapurna-Südwand solo «machen» will – und schon im untern Teil von einem Stein k.?o. geschlagen wird, beduselt umfällt und auf dem Allerwertesten rund dreihundert Meter über ein steiles Schneefeld runtersaust, um schon zwei Stunden später (praktisch unverletzt) im Basislager einzutreffen. So ungefähr muss es gewesen sein. Aber es hat’s niemand gesehen.
Scheitern, abbrechen, nochmals versuchen gehört zum Bergsteigen wie der heisse Tee. Aber eben. Sie sind nicht nach Hause gefahren. Vielmehr haben Sie zusammen mit ihrem Superbergfotografen Robert Bösch eine Pr ...