Der 27-fache Schweizer Fussballmeister blickt momentan in einer Mischung aus Skepsis, Faszination und Erleichterung nach China. Dort fand der frühere Nobelklub Grasshopper das, was er in vergangenen Jahren in der Schweiz und im Rest der Welt vergeblich suchte: einen Investor, der die Differenz zwischen sportlichem Anspruch und wirtschaftlicher Realität deckt, der dem Klub neue Perspektiven eröffnet und gar von alten Grosstaten träumen lässt.
Liebesgrüsse aus Shanghai
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