Die Krawalle um die Berner Reitschule vom Wochenende waren angekündigt und geplant. Die Laserpointer und Sprengkörper, mit denen die Linksautonomen die Polizei angriffen, liegen auch in Bern nicht einfach so auf den Strassen herum. Wie der Bund berichtete, hatten die Gewalttäter ihr Material (Feuerwerke, Gitter, Container) zuvor auf dem Areal der Reitschule gebunkert. Elf Personen wurden verletzt, zehn davon sind Polizisten. Anlass für die Gewaltorgie war eine illegal besetzte Liegenschaft, die am vergangenen Mittwoch auf Verlangen der Besitzer geräumt wurde.
Reitschule fünf Mal angenommen
Die Saubannerzüge im Umfeld Reithalle sind nichts Neues für Bern, ebenso das Lam ...