Am Montag vergangener Woche erreichte die Dortmunder Polizei ein Notruf. Ein Betreuer einer Jugendeinrichtung hatte gegen 16.20 Uhr einen erst kürzlich eingezogenen Senegalesen mit einem Messer im Innenhof einer benachbarten Kirche gesehen. Der Einsatz von Reizgas und Elektroschockern blieb ohne Erfolg. Schliesslich zückte ein Polizist seine Schusswaffe, eine Maschinenpistole des Typs MP5. Fünf Schüsse stoppten den mutmasslich Sechzehnjährigen, der zuvor versucht hatte, die Polizisten zu attackieren. Kurze Zeit später verstarb er im Krankenhaus.
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