In der letzten «Arena» musste Bundespräsident Guy Parmelin (SVP) als einziger Politiker die bürgerliche Mehrheit der Schweiz vertreten. Mit eingeladen waren ein Grüner, eine Grünliberale, ein SP-Mann, eine Jungsozialistin, zwei linke Hilfswerke und die Economiesuisse. Dabei verlangen die publizistischen Richtlinien, dass «die Redaktionen keine Ideologie, keine Partei oder sonstige Interessengruppe bevorzugen» dürfen. In Wahrheit setzt sich bei den Polit- und Informationssendungen des Schweizer Fernsehens der Linkskurs immer hemmungsloser durch. Trotz der Tatsache, dass wir alle geräteunabhängig Zwangsgebühren zahlen müssen. ...