Es ist wie immer in feministischen Debatten, kaum nähert man sich der Wahrheit, sind alle mit den Nerven fertig. Das normale bürgerliche Leben der westlichen Durchschnittsfrau, mit ihren durchschnittlichen zwei Kindern und ihrem oft jahrelangen Hausfrauendasein, ist da ein ständiges Ärgernis. Vor allem in Zeiten, in denen doch endlich alle Geschlechter ihre Erwerbslebensläufe stromlinienförmig an die Bedürfnisse wirtschaftlicher Notwendigkeiten, staatlicher Lenkungsfantasien und feministischer Befreiungsrhetorik angepasst haben sollten.
Und gerade als man dachte, dass endlich auch das letzte «Heimchen am Herd» – wie man jene Frauen gerne beleidigt, die ihre Brut nicht ...