Bixi, Bäxi, Bitzgi, Bätzgi, Bätzi, Bitschgi, Bütschgi, Butschgi, Gröibschi, Gröitschi, Güegi, Üürbsi, Güürbsi: alles Wörter, die irgendwo in der Deutschschweiz das bezeichnen, was übrigbleibt, wenn man einen Apfel gegessen hat. Die Vielfalt ist beeindruckend, dabei könnte die Liste sogar noch verlängert werden. Aber warum sollte man sich zur Bezeichnung eines solchen unwichtigen Bestandteils unseres Lebens auf ein Wort einigen? Nicht einmal im Hochdeutschen gibt es dafür ein überall gültiges, neutrales Wort. Die umständliche Umschreibung Überrest eines Apfels kann ja nicht wirklich als gleichwertig neben die Dialektwörter gestellt werden, die genau und eindeutig bezeichn ...