Shawn Carter sitzt in seinem New Yorker Büro und denkt nach. Sicher, die Stimme, die er gerade gehört hat, verspricht viel, und das Mädchen, dem sie gehört, sieht gut aus. Doch Carter ist seit neuestem Chef eines Plattenlabels, und der Song erscheint ihm eine Nummer zu gross für eine Newcomerin. «Ich nehme Künstler unter Vertrag und keine Songs», ruft er sich ins Gedächtnis, greift dann aber doch zum Telefon und bestellt seine Anwälte. In aller Eile werden Verträge aufgesetzt, und am Ende des Tages hat Jay-Z, wie Carter als Rapper heisst, seine erste Künstlerin unter Vertrag und Rihanna einen Plattendeal mit dem Renommierlabel Def Jam.
Ein bisschen zittrig habe sie sich gefühlt, ...