Als im Dezember die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ankündigte, dass sie auf dem Flugplatz in Sion ab Weihnachten einen Rettungshubschrauber stationieren wolle, nahm davon in der Öffentlichkeit kaum jemand Notiz. Hinter den Kulissen brodelte es aber bereits gewaltig. Das zeigte sich spätestens in dem Moment, als Pierre Geiger, Sohn des legendären Bergrettungspiloten Hermann Geiger, im Walliser Boten kritische Fragen zu dieser «Expansion» der Rega stellte. Geiger sieht darin einen Versuch der Rega, mit Gönnergeldern die beiden angestammten Heli-Unternehmen Air-Glaciers und Air Zermatt, die seit über fünfzig Jahren die Luftrettung vorangetrieben hätten und für diese Rett ...