Frau Assia, Sie haben mit «Sag mir, wo wohnen die Engel» die Schweizer Vorausscheidung zum Grand Prix der Volksmusik gewonnen. Aber gibt es denn überhaupt Engel?Ja. Nehmen wir den Sieg vom Samstag: Da wirkte eine höhere Kraft, es war kein Zufall, bei allem persönlichen Einsatz. Ich sammle ja auch Barockengel, ich habe eine Riesenkollektion. Und in meinem Repertoire kommen immer wieder Engel vor. Zum Beispiel in einem Lied auf Spanisch, «Angelitos Negros».
Vor zwei Jahren wurden Sie in Ihrer Wohnung in Cannes von einem Einbrecher niedergeschlagen. Ihr Dackel starb, Sie überlebten, war da auch Hilfe von oben im Spiel?Aber sicher. Ich hatte das Glück, ohnmächtig zu werden, worauf der ...