Weltwoche: Herr Buberl, was ist Ihr unkonventionellster Gedanke zu Beginn des Jahres?
Thomas Buberl: Ich bin relativ optimistisch für Europa. Die Zwänge der Wirklichkeit werden nötige Reformen in Gang bringen. Davon bin ich überzeugt. Zwei Länder machen es gut. Sie leben vor, wie es eben auch gehen kann: Spanien und Polen. Daneben gibt es viele Probleme. Aber die sind lösbar.
«Unternehmen spielen eine wichtige Rolle als Stabilitätsanker»: Konzernchef Buberl.
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