Hot Hot Heat aus Vancouver in praktischer Seattle-Nähe: Sie sind ein Popperpop-Quartett mit Punkeinflüssen, aufgewachsen mit Kinks, Wreckless Eric, Elvis Costello, Blur und auch Dexy’s Midnight Runners. Ihr erstes Album war ungeniessbar, das zweite, von Nirvana-Produzent Jack Endino veredelt, begeisternd. Das dritte Album macht einen kleineren Fortschritt, ist einfach mehr vom Selben. Gutes verspricht etwa ein Song wie «Island Of The Honest Man», wo kaum ein Break erwartbar ist, wo mal Chaos betreten wird, wo mal eine Weile auf demselben Akkord herumgehämmert wird, dancemusiclike.
Hot Hot Heat: Elevator. Warner
...