Ich war das erste Mädchen, das sich auf eine Bühne gestellt hat und alles haben konnte: Glamour, Geld, Sex und meine eigene Firma. Ich will nicht unbescheiden sein, aber vor mir endeten die Mädchen im Popgeschäft leider früher oder später tragisch, als hilflose Wesen, die von starken Männern herumgeschoben wurden.
Ich glaube, man entwickelt zwangsläufig einen gewissen Zynismus gegenüber dem Leben. Aber ich bin immer noch romantisch, immer noch idealistisch.
Ich war nicht eigentlich ein Wildfang. Ich galt in der Familie eher als kleine Dame, weil ich meine Weiblichkeit einsetzte, um zu bekommen, was ich wollte.
Ich bin nicht süchtig nach Skandalen. Ich fühle, dass ich berufen bin, ...