Die Vorbestellungen im Internet machten «Die Wahrheit über Hillary» zum Bestseller, noch bevor jemand eine Seite gelesen hatte. Aber als das Buch letzte Woche ausgeliefert wurde, geschah Erstaunliches. Kein Talkmaster wollte mit dem Autor Edward Klein über Hillary Clinton plaudern, keine Zeitung ersuchte um ein Interview. Dabei ist sein Name durchaus ein Begriff: Klein war, bevor er Prominenten-Biograf wurde, Chefredaktor des New York Times Magazine. Dennoch ist «The Truth About Hillary» eine peinliche Anhäufung aggressiver, meist unbelegter Anschuldigungen, an der nur eines interessant ist: Selten wurden die männlichen Ängste vor Karrierefrauen hemmungsloser aufgelistet.
Dass libe ...