«Sex and the City» als Film muss man sich wie eine in 144 Minuten gequetschte siebte Staffel vorstellen. Autos haben in «SATC» nie eine grosse Rolle gespielt. Die vier Freundinnen waren Taxi-Mädchen, für die das Yellow Cab eine Art magische und ubiquitäre Chauffeursdienstleistung war. In einem Taxi erzählte Samantha Carrie, dass sie Brustkrebs hat, in einem Taxi machte Burger (der erfolglose Dichter) mit Carrie Schluss, und ein Taxifahrer erklärte der vor ihrem Wegzug aus Manhattan verzweifelten Miranda: «I don't do Brooklyn», worauf diese schnippisch erwidert: «Neither do I», und dann doch nach Brooklyn zieht.
Der perverse Politiker, den Carrie Bradshaw datet, fährt einen 7er- ...