Sie haben den Flakon von Strellson No 1 entworfen. Was waren die Vorgaben?
Eigentlich waren wir sehr frei. Es gab kein Briefing im Sinne, dass wir dieses oder jenes zu erfüllen hätten. Die Vorgaben haben sich aus der Marke selber ergeben. Es ist ja der erste Duft von Strellson, und da ist es sehr wichtig, dass man die Essenz der Marke einfängt. Im Duft zum einen, aber auch in der Optik mit dem Flakon. Am prägnantesten für Strellson sind die Hochwertigkeit, die Klassik und eine besondere Raffinesse. Die Formen des Flakons sind sehr klar, sehr grafisch, fast schon bauhausmässig.
Ungewohnt ist die Gummierung. Kannten Sie den gummierten Bulgari-Flakon?
Den kennt natürlich jeder in der Bra ...