Aus dem Mundwinkel hängt ihm ein Mäuseschwanz oder ein Frosch, wenn der nicht schnell genug ist. Nüsse, Eicheln, Kleingetier, alles stopft er sich ins Maul, «die Zähne so gelb wie ein Ziege». Er ähnelt einer fleischfressenden Ziege, die es natürlich nicht gibt, wie es auch ihn nicht geben dürfte: ein Mischwesen, halb Mensch, halb Tier, das mit der Gewandtheit eines Marders oder Wiesels im Unterholz verschwindet. Nachher waren sich die, die ihn gesehen hatten, nicht ganz sicher, doch stimmten alle darin überein, dass die Gestalt auf allen vieren geflohen war.
Im nächsten Frühling jagen sie ihn, ohne nachzudenken, ohne einen Grund; sie jagen ihn, weil er vor ihnen davonrennt, si ...