Als sie zusammen den Staub von den Weingläsern pusteten, die Tom vom Küchenregal genommen hatte, war ihm, als puste sie auch den fingerdicken Staub von seinen Haaren, seinem Gesicht und seiner Männlichkeit, der sich in den vergangenen Monaten angesetzt hatte. Monate wie im tiefen Koma, aus dem er soeben erwacht war. Im selben Moment hörte er Mariellas Stimme aus dem Wohnzimmer, die den Gästen den Grundriss der Wohnung erklärte, die es ermöglichte, den ganzen Tag Sonne zu haben. Hier lebte er. Zusammen mit der Frau, die seine Freundin war, wie ihm die Ärzte nun erklärten. Hinter ihr sah er die Logopädin stehen. Er würde auch wieder sprechen und lesen lernen.
«Und wer ist der schö ...