In jenem Sommer gab es Sonnenschein, Crystal Meth, das erstmals die Stadt überflutete, Marc Fischer sass im «Fuchsbau» nahe der Kottbusser Brücke, trank Espresso, kritzelte in Notizbücher und war noch 100 000 Worte vom Selbstmord entfernt, meine vierjährige Tochter setzte sich mit dem Feuilletonteil der Süddeutschen an die Bar und tat so, als ob sie lesen könnte, und in der Luft lag das vielleicht letzte Märchen, das Deutschland noch erleben sollte.
Gefühlsattacken vom satten, prallen Leben.
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