Richard Segal hat Probleme. In seinem neuen Job kommt er nicht voran, seine Frau macht Karriere, und seine Neigung zum Alkohol macht seine Unzufriedenheit auch nicht kleiner. Da läuft ihm eines Tages ein Kerl über den Weg, in dem er einen ehemaligen Nachbarjungen aus der Kinderzeit wieder erkennt. Michael Rudnick heisst er, kommt im feinen Zwirn daher und übersieht ihn natürlich. Richards ohnehin lädiertes Selbstbewusstsein fokussiert sich, kompensatorisch für alle anderen Querelen, auf diesen Mann. Er erinnert sich, dass Rudnick ein Grobian gewesen war. Er verfolgt ihn, will ihn zur Rede stellen, je grösser seine Missgeschicke am Arbeitsplatz und in der Ehe werden (seine Frau geht mi ...