Wenn Hyänen Pirouetten drehen, Pumas die Pfoten zur Manicure hinhalten und Paviane Skateboard fahren können, wie sollte es da nicht möglich sein, dass Männer ihre Wäsche in den Wäschekorb legen, rechtzeitig irgendwo auftauchen und ohne abendfüllende Dramen ihre Schlüssel suchen? So folgerte die US-Autorin Amy Sutherland, als sie für ein Buch über Trainer exotischer Tiere recherchierte («Kicked, Bitten, and Scratched»). Bis anhin hatte sie genörgelt und alles nur schlimmer gemacht; statt langsamer fuhr Scott, ihr Mann, schneller, statt öfter rasierte er sich seltener, die Wäsche blieb noch länger liegen. Belohne gutes Verhalten und ignoriere schlechtes, heisst die zentrale Reg ...