Herr Elik, haben Sie das Eishockey-Playoff-Final verfolgt?Ja. Allerdings nur über das Internet, da ich momentan in den USA bin. Mir ist egal, wer gewinnt, ich unterstütze keines der beiden Teams.
Sie gelten als umstrittenste Figur des schweizerischen Eishockeys und sitzen durchschnittlich vier Minuten pro Spiel auf der Strafbank. Die Fans lieben Sie abgöttisch, aber Ihr Verein, die SCL Tigers, will Sie loswerden. Sie schaden dem Image des Klubs, heisst es auf der Tigers-Homepage. Ist das wirklich wahr? Es gibt halt Leute, die mich nicht mögen. Mich schockiert nichts mehr.
Warum polarisieren Sie so stark?Mein Eishockeyspiel ist voller Emotionen. Ich will immer gewinnen.
In der amerikani ...