«Dies ist ein historischer Tag im Kampf für die Rechte unserer Mitgeschöpfe, der ohne Zweifel in die Geschichte der Menschheit eingehen wird.» Mit diesen euphorischen Worten applaudierte Pedro Pozas, Sprecher für das «Projekt Menschenaffen», der Regierung eines Landes, das bisher eher für seine blutigen und brutalen Stierkämpfe berüchtigt war. Der Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Fischerei des spanischen Parlamentes hatte den sozialdemokratischen Regierungschef José Luis Zapatero aufgefordert, sich für das Wohl der Grossaffen einzusetzen und ihnen besondere Rechte einzuräumen, die zuvor nur für menschliche Wesen verbindlich waren.
Die Resolution solidarisiert sich mit ...