Spuk-Seancen, Geistheilungsgefasel, Handauflegen - das kommt Ärzten in den Sinn, wenn Patienten von "heilenden Magneten" raunen oder gar mit dem Begriff "Magnetotherapie" in die Sprechstunde stürmen. Schliesslich weiss die moderne Medizin, dass Magnete dem Menschen nichts anhaben können.
Doch manchmal können Magnetfelder sehr wohl etwas bewirken. Beispielsweise ist die Wirkung der so genannten transkraniellen Magnetstimulation (TMS) bei Depressiven relativ sicher belegt. Und nun konnten amerikanische Forscher an Ratten nachweisen, dass auch Magnetfelder von medizinischen Diagnosegeräten das Oberstübchen stimulieren.
Tom Houpt und Jim C. Smith von der Florida State University gaben ihre ...