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«Manchmal muss man dem Krieg eine Chance geben»
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«Manchmal muss man dem Krieg eine Chance geben»

Michael Oren, einst Israels Botschafter in Washington, über die Ziele Netanjahus im Gazastreifen, Donald Trump, Saudi-Arabien, den Iran und die Grenzen klassischer Friedenslösungen.
Tel Aviv Michael Oren, ehemaliger israelischer Botschafter in Washington, zählt zu den am besten informierten Stimmen im Verhältnis zwischen Israel und den USA. Der Princeton- und Columbia-Absolvent war Gastprofessor an Harvard und Yale, seine Bücher («Six Days of War», «Ally») wurden internationale Bestseller. Oren, 1955 in den USA geboren, ist ein scharfzüngiger Kritiker und zeitweiliger Unterstützer Benjamin Netanjahus. Er berät heute israelische Hightechfirmen sowie NGOs. Im Sommer 2024 diente er in den Reserven der israelischen Streitkräfte (IDF) an der libanesischen Grenze. ...
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