New York
At last grown young
With noise
And color
And light
And jazz
Ebendies schrieb Florine Stettheimer über ihre Stadt. Und «Kathedralen» nannte sie die leicht ironischen Allegorien, die sie von New York malte, genauer, von den Orten, an denen Manhattan besonders glitzernd in Zeitlosigkeit und Zuversicht aufging: Broadway, Wall Street, Fifth Avenue und im Metropolitan Museum. Für «Cathedrals of Fifth Avenue» fand der Kunstkritiker Henry McBride schon 1932 schwärmende Worte: «Es ist cinematografisch, historisch, fantastisch, realistisch, spöttisch, zärtlich, kalligrafisch, enzyklopädisch, proustisch und sogar unheilverkündend. Tatsächlich hat es alles und im richti ...