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Mann aus dem Schatten

Die Aargauer AZ-Medien und die Regionalblätter der NZZ-Gruppe fusionieren. Gegen aussen wird der Deal als egalitäres Joint Venture verkauft. In Wahrheit ist es ein Bravourstück des Aargauer Verlegers Peter Wanner. Er schnappt sich die Hälfte des gesamten Verlagshauses NZZ.
Wer im Aargau jemand ist oder im Aargau ­etwas gilt, der steht auf der Einladungsliste zum «Aser». Anfang Dezember lädt der Aargauer Verleger Peter Wanner jeweils zu einem Essen in seiner Waldhütte bei Baden. Zuvorderst kam dieses Jahr die Bundespräsidentin Doris Leuthard, dann war FDP-Präsidentin Petra Gössi da, Schriftsteller Pedro Lenz, ABB-Schweiz-Chef Remo Lütolf, SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und SVP-Regierungsrat Ernst Stocker. Erstmals dabei war auch Eric Gujer, der Chefredaktor der NZZ. Das hatte einen speziellen Link. Denn eine Woche nach dem «Aser» gaben Verleger Peter Wanner und die NZZ-Gruppe ihr neues «Joint Venture» (JV) bekannt. Joint Venture. Wen ...
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