Marcel Dettling, SVP-Parteipräsident
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Die Weltwoche

Marcel Dettling, SVP-Parteipräsident

Der Sinn des Lebens

Marcel Dettling, SVP-Parteipräsident

Für den Politiker und Bauern ist es das Wichtigste, dass es der Frau und den Kindern gutgeht; er würde gerne mit dem SRG-Generaldirektor einen Kaffee trinken, und er findet, dass die Weltwoche das Leben lebenswert macht.

Weltwoche: Kaffee oder Tee?

Marcel Dettling: Kaffee Lutz.

Weltwoche: Was ist der Sinn des Lebens?

Dettling: Leben und leben lassen.

Weltwoche: Was bedeutet das Wort «Gott» für Sie?

Dettling: Eine wichtige Richtschnur fürs Leben.

Weltwoche: Was ist die grösste Ungerechtigkeit auf Erden?

Dettling: Dass Kinder in armen Ländern unter prekären Bedingungen schuften müssen für unseren Luxus.

KEYSTONE
«Leben und leben lassen»: Parlamentarier Dettling, 43.
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Weltwoche: Worauf freuen Sie sich jeden Tag?

Dettling: Dass Familie und Tiere gesund sind.

Weltwoche: Welche Ihrer wahrhaftigsten Überzeugungen würden nur die wenigsten Menschen mit Ihnen teilen?

Dettling: Dass die Diskussionen um das dritte Geschlecht völliger Schwachsinn sind.

Weltwoche: Wovon träumen Sie?

Dettling: Ich bin nicht so der Träumer, mehr derjenige, der lebt.

Weltwoche: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Dettling: Ja, klar.

Weltwoche: Was gibt Ihnen Kraft in Momenten der Verzweiflung?

Dettling: Die Familie.

Weltwoche: Was ist das Wichtigste im Leben eines Mannes?

Dettling: Dass es der Frau und den Kindern gutgeht.

Weltwoche: Mit wem würden Sie bei einer Tasse Tee oder Kaffee am liebsten diskutieren? Worüber?

Dettling: Mit dem SRG-Generaldirektor würde ich gerne einmal besprechen, warum er das Fleisch zusammen mit dem Grill-Ueli aus «SRF bi de Lüt» verbannt hat. Das gebührenfinanzierte Staatsfernsehen sollte nicht einseitig ein Vegi-Fernsehen sein.

Weltwoche: Was bedeutet Liebe?

Dettling: Geborgenheit.

Weltwoche: Was inspiriert Sie am meisten?

Dettling: Unsere wunderbare Bergregion.

Weltwoche: Auf welche Ihrer Eigenschaften sind Sie besonders stolz?

Dettling: Ich kann gut mit Menschen umgehen.

Weltwoche: Welche mögen Sie nicht so besonders?

Dettling: Ich bin vielleicht manchmal nicht so geduldig.

Weltwoche: Wenn Sie für einen Tag allein bestimmen könnten in der Schweiz, was würden Sie sofort ändern?

Dettling: Die Grenze schützen und alle kriminellen Ausländer unverzüglich ausser Landes stellen.

Weltwoche: Womit kann man Sie auf die Palme bringen?

Dettling: Mit Unterstellungen.

Weltwoche: Und womit kann man Ihnen eine Freude bereiten?

Dettling: Wenn man mithilft. Ich bin ein absoluter Teamplayer.

Weltwoche: Wie gewinnt man Freunde?

Dettling: Indem man freundlich und aufrecht ist.

Weltwoche: Was ist der beste Rat, den Sie je bekommen haben?

Dettling: Geh nicht zu oft an die Lobbyanlässe in Bern.

Weltwoche: Was würden Sie dem fünfzehnjährigen Marcel heute raten?

Dettling: Immer vorwärtsschauen.

Weltwoche: Welche historischen Persönlichkeiten bewundern Sie?

Dettling: Die alten Eidgenossen. Die hatten Mut und Weitsicht. Und sie waren bereit, für die Freiheit zu kämpfen.

Weltwoche: Macht Geld glücklich? Weshalb? Weshalb nicht?

Dettling: Ja, es beruhigt. Aber nicht zu viel.

Weltwoche: Welcher Mensch bekommt nicht die Anerkennung, die er verdient?

Dettling: Christoph Blocher.

Weltwoche: Was ist das Schönste an der Schweiz?

Dettling: Die Landschaft. Zum Glück noch fast gänzlich ohne diese Windräder.

Weltwoche: Welches Ziel möchten Sie noch erreichen?

Dettling: Die Zuwanderung begrenzen und unsere Bevölkerung vor kriminellen Asylanten schützen.

Weltwoche: Was macht das Leben lebenswert?

Dettling: Die Weltwoche. (Lacht)

 

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