SRF scheint es niemandem recht machen zu können. Jahrelang war das Thema Klimawandel eine Toppriorität. Und jetzt das. Nach den Unwettern und dem Hochwasser in Mittel- und Osteuropa fiel der Grünen-Generalsekretärin Rahel Estermann auf, dass sich der Sender in der «Tagesschau»-Hauptausgabe vom Wochenende die Dreistigkeit erlaubte, für einmal nicht auf der Stelle einen Zusammenhang zwischen den Überschwemmungen und dem Klimawandel herzustellen. Das SRG-Bashing von Estermann folgte auf dem Fuss. Sie wirft den Verantwortlichen «Verschweigen» vor. Und: «Die Medien tragen eine Informationsverantwortung im Kampf gegen den Klimawandel. Kommt dieser endlich nach.» Manchmal sind die ...