Wahrscheinlich bin ich der einzige Schweizer, der kein Fan von Roger Federer ist. Seine Traumgagen gönne ich ihm, denn sie beruhen auf Leistung und nicht auf Heirat oder auf Zufall, wie das bei Chemie und Banken üblich geworden ist. Mich stört einfach, dass jemand mit einem solchen sportlichen Profil militärisch dienstuntauglich sein kann und Zehntausende die Dummen sind.
Und nun erhält der Gladiator auch noch seine eigene Briefmarke: «Das Talent und das virtuose Können des Baselbieter Tennisspielers sind Ausnahmen. Grund genug für die Schweizerische Post, ebenfalls eine Ausnahme zu machen: Die Roger-Federer-Briefmarke ist so einzigartig wie der Sportler selbst, denn Markensujets wer ...