Seit die Umweltschützer, Entwicklungshelfer und Sozialdienstleister Millionenumsätze erzielen, ist es den organisierten Gutmenschen nicht mehr wohl: Die immer mehr auseinander klaffende Schere zwischen dem professionellen Organisationsmanagement und den bodenständigen Basisarbeitern hat die Nonprofit-Organisationen (NPOs) in eine Identitätskrise gestürzt. Sowohl die zupackenden Typen, die in Gummistiefeln Frösche über die Strasse tragen, wie auch die smarten Lobbyisten, Quereinsteiger aus Wirtschaft oder Verwaltung, reklamieren den Erfolg für sich und sehen im jeweils anderen nur mehr ein notwendiges Übel.
Ein klassischer Fall ist die NPO-Karriere der ehemaligen Vorzeige-Managerin C ...