Wenn man sich als junger, etwas pummeliger Kerl von seinem Footballtrainer immer und immer wieder mit einem hämischen «Hey, du Fleischklops!» herumkommandieren lassen muss, kann das für Zuschauer und Teamkollegen irre lustig sein. Wenn aber eines Abends der ewig betrunkene Vater – ausgerechnet ein Polizist – mit einem Küchenmesser auf einen losgeht, besteht selbst für den begriffsstutzigsten Trödler Handlungsbedarf. Marvin Lee Aday war gerade zwanzig geworden, als ihm endgültig klar wurde, dass er wegmusste – weg von seinem Vater, weg von Dallas, weg von Texas.
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