Typischerweise warten die Medien zu diesem Zeitpunkt des US-Wahlkampfs, wenige Wochen vor dem Entscheid, wie auf Nadeln auf eine grosse «Oktober-Überraschung». Pünktlich veröffentlichte die New York Post letzte Woche auf ihrer farbigen Titelseite die sensationelle Nachricht, dass Joe Biden in seiner Zeit als Vizepräsident der Vereinigten Staaten in dubiose Machenschaften verwickelt gewesen sei. Das Skandalblatt der Grossstadt erhielt einen Fundus von angeblich belastenden E-Mails zugespielt, die an und von Hunter Biden – verschwenderischer Sohn des Präsidentschaftskandidaten – geschickt worden waren.
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