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Ausländer

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Afrikanische Staaten wie Nigeria foutieren sich um die Migrationsabkommen mit der Schweiz. Sie behindern die Rückführung abgewiesener Asylbewerber und gehen mit diesen eine Art Komplizenschaft ein. Der Bund lässt es geschehen. Und verteilt grosszügig Geschenke.
Der Vorfall wurde beiläufig in den Medien ­erwähnt. Auf einem Sonderflug nach Nigeria sollten kürzlich 34 abgewiesene Asylbewerber zwangsweise in ihre Heimat zurückgeschafft werden, begleitet von einem Heer von über 80 Polizisten. Doch das westafrikanische Land stellte sich quer. Es weigerte sich im letzten Augenblick, 8 der 34 Nigerianer zurückzunehmen. Die Schweizer Behörden müssten es mit einer «freiwilligen» Ausreise versuchen, teilte Abuja Bern mit. Die lapidare Mitteilung hat es in sich. Wer sich im Dossier ein bisschen auskennt, für den ist sofort klar: Auf einen Sonderflug kommen – so regelt es das Gesetz – nur solche Personen, die sich zuvor sämtlichen freiwilligen ...
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