Fussballerinnen sind langsamer, körperlich schwächer, ihre Schüsse sind nicht gleich hart wie diejenigen der Männer – der Schöpfer wollte es so. Oder naturwissenschaftlich gesprochen: Genetik macht den Unterschied. Die tägliche Testosteronproduktion beträgt bei Männern 7 Milligramm, bei Frauen ist es ein Zehntel davon (0,7 Milligramm). Sie können auf dem Platz deshalb weniger Leistung abrufen. Trotzdem ist in den Medien ein Frauenfussball-Hype entstanden.
Politik am Ball: Fussballerin Sarah Akanji.
...