Vergangene Woche war ich in Lausanne. Das heisst, ich fuhr nach Lausanne, mit dem Zug, und von dort weiter nach Crissier, in einem Wagen. Im Augenblick nimmt nicht einmal MvH das Auto, wenn er in andere Städte muss (zu viele Baustellen und, in der Folge, zu viel zähfliessender Verkehr auf den wichtigen Strassen fast den ganzen Tag). Dort befindet sich der «Nabel der (Koch-)Welt» («Gault Millau») oder, mit anderen Worten, das beste Restaurant der Schweiz für viele. Ihr Kolumnist ist kein Fan von sogenannter Gourmetküche; trotzdem ging er hin. Weil er noch nie dort und, zweitens, Gast von Chopard, einer Uhren- und Schmuckmanufaktur, war (Karl-Friedrich Scheufele, Chef und Mitbesitzer, ...