Vergangene Woche war ich in München. Nicht wegen einer Veranstaltung, sondern wegen einer geschäftlichen Zusammenkunft. Die Stadt ist, wie ich bereits einige Male gesagt habe, arm an high profile-Anlässen seit einiger Zeit (Events mit internationaler Ausstrahlung in Deutschland finden zurzeit in Berlin statt). Und das «Cafe Roma» an der Maximilianstrasse («ein komplexes ästhetisches System», Joachim Bessing; «feines Pastrami-Sandwich und immer etwas zu sehen», MvH) gibt es auch nicht mehr. Doch in München gibt es immer noch recht viele Verlage, deshalb fuhr ich hin.
Auf dem Weg zum Abendessen machte ich halt in dem «Bayerischen Hof» (ich mag dieses Hotel), wo ein neues Buch mit ...