Weltwoche: Herr Grüter, sie präsidierten zwei Jahre lang die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats, zwei Jahre, die von Krieg und Krisen geprägt waren. Nun endet Ihre Präsidialzeit. Was haben Sie in dieser Zeit über die Aussenpolitik gelernt?
Franz Grüter: Es waren bewegte Jahre. Ich habe das Amt Anfang 2022 angetreten. Sechs Wochen nach meinem Amtsantritt brach am 24. Februar der Krieg in der Ukraine aus. Alle waren aufgewühlt, sehr emotional. Und ich geriet ins Auge des Hurrikans.
«Ich wollte zur Schweizergarde»: Grüter.
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