Sie sind die Schaben von Tinseltown; die Maden von Babylon. Sie stehen auf der untersten Stufe der Nahrungskette. Er aber wollte die Stufen rauf, eine nach der anderen, bis ganz nach oben. Er schaffte es fast; wenigstens für eine gewisse Zeit. Als er wieder unten war, bilanzierte er: An seinen Arbeiten hätten die Tycoons 850 Millionen Dollar verdient, ihm seien gerade mal noch mickrige fünf Millionen geblieben.
Joe Eszterhas, 59, Hollywoods berühmtest-berüchtigtster Drehbuchautor, trat an, um zu beweisen, dass nicht der Regisseur, sondern der Autor die Seele eines Films ist. In Eszterhas, welch günstige Fügung, hauste ein dynamischer Macht- und Geltungstrieb, der als Supertreibstoff i ...