Rom
Vielleicht lässt sich der Unterschied zur kulturellen Steppe unserer deutschen Hauptstadt so beschreiben: Wer auf dem Flughafen Berlin ankommt, rollt seinen Koffer an einem «Ampelmänner»-Laden vorbei, wo Waschlappen in Rot, Gelb und Grün verhökert werden, also an einem grimmigen Kalauer. Wer dagegen in Fiumicino, Rom, landet und zum Ausgang strebt, läuft an Vitrinen vorbei, in denen soeben antike Statuen ausgestellt werden, stolze Kaiserstatuen mit gerafften Togen werden da hergezeigt sowie frühchristliche Fresken. Überreste also aus der stolzen Geschichte der Ewigen Stadt. Ein langer Atem.
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