Lieber . . .» - so beginnt jeweils Ihre wöchentliche Briefpost in der Sonntagszeitung, lieber Peter Rothenbühler. Sie reden zu, mahnen, loben. Immer als väterlicher Ratgeber. Mal freundlich im Ton. Mal bestimmt. Mal besorgt. «Lieber Pascal Couchepin . . .», «Lieber Samuel Schmid . . .», «Lieber Roland Nef . . .». Immer nahe am Menschen. Ganz nah dran.
Nun waren Sie, liebster Peter Rothenbühler, Gast in der letzten «Arena». Es ging um die schweizerische Aussenpolitik. Das heisst, es ging eigentlich um Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, die sich selber mit der schweizerischen Aussenpolitik verwechselt. Da standen Sie also vorne im Dreieck, allerliebster Peter Rothenbühler. Ganz n ...