Einen Rolls-Royce zu fahren, bedeutet, den Schritt in eine eigene Welt zu machen, dieses Auto ist mit nichts zu vergleichen, was sonst auf der Welt auf vier Rädern unterwegs ist. Ich stehe vor dem Modell Phantom, das mir für eine Woche zum Testen überlassen wird. Senkrecht steht der Kühlergrill wie der Eingang eines Tempels im Wind. Dahinter beginnt eine schier endlos lange Motorhaube, die in der Mitte mit einem Streifen aus poliertem Chromstahl verziert wird. Der fast sechs Meter lange Wagen steht auf mächtigen 21-Zoll-Felgen, die Linien sind klar, und so Âgewaltig das Auto wirkt, ist das Heck schon fast filigran. Mein erster, banger Gedanke gilt der Einfahrt zur Tiefgarage, der ich � ...