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Unser Kolumnist geht an das Fest eines Mannes, der bald ein halbfetter Namen sein wird. Er selber wird ein Medienopfer.
Vorvergangene Woche war ich in Riehen. Falls es so etwas wie eine gute und eine ­weniger gute Schweiz gibt, ist der Vorort von Basel mit Sicherheit ein Stück gute Schweiz – hübsche Landschaft mit Blick über Wiesen auf Hügel, grosse Einfamilienhäuser mit Gärten; und wenn man Frauen mit Kopftüchern sieht auf der Strasse, dann mit Hermès-Carré und in einem offenen Wagen. Zudem gibt es dort die Fondation Beyeler; wahrscheinlich das am schönsten gelegene (in einem Park mit alten Bäumen und Mobile von Alexander Calder) plus sich in dem schönsten Gebäude befindende Museum (Architekt: Renzo Piano). Darin sind im Augenblick (bis 21. August) Werke der Bildhauer Constantin Brancusi ...
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