Als ich in einem Café in Berlins Bezirk Mitte einen Espresso bestellte, schaute mich der Angestellte fragend an und entgegnete: «English, please?» Ich wiederholte meine Bestellung – «a double espresso» –, worauf der junge Mann, wahrscheinlich aus Brooklyn, vielleicht auch von einem weniger coolen Ort in Amerika kommend (auf jeden Fall war er ein Hipster vom Typ her), freundlich dreinschaute und erwiderte: «You got it» oder so was. «Wie grossstädtisch», dachte ich. Das war zirka 2007. Mittlerweile, ach was: längst, passiert mir dasselbe regelmässig in Zürich, besonders im Seefeld, wo Ihr Kolumnist lebt und arbeitet. Doch dann denke ich: «How annoying», wie mir das auf ...