Wenn ich am Morgen jeweils aufwache und mir nichts weh tut, bin ich nicht etwa tot, sondern vor allem happy. Schon auf dem Weg zum ersten Tee, vorbei an meinen verschiedenen Musikinstrumenten, Büchern und Bildern, habe ich meist ein Lied auf den Lippen. Ich schaue zum Fenster hinaus, erblicke den herrlich verschneiten Jura, der mich im zarten rosa Morgenlicht anlächelt. Der Tag kann kommen, und das Geniale daran: Ich bestimme selbst, was ich mit diesem Geschenk tun will. Ein Riesenglück, für das ich immer wieder dankbar bin.
Vom Steppenwolf zum Glü ...