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Unser Kolumnist kommt von der Eröffnung des Restaurants, in das man gehen muss. Und fährt nach Basel zu einem Kunst-Star.
Vergangene Woche war ich in Ibiza. In Spanien, wie man vielleicht weiss, läuft die Wirtschaft nicht so gut. Das heisst, der Wirtschaftsminister sagt, man habe kein Wirtschaftsproblem, sondern ein Bankenproblem (als MvH diesen Text abgab, sah es aus, als bekomme der Staat bis hundert Milliarden Euro von der Europäischen Union für Banken, und zwar ohne Auflagen, die sonst Teil eines Hilfsprogramms sind). In Spanien, nebenbei, arbeiten drei Millionen Rumänen, die Mehrheit davon in Restaurants; auf Ibiza, nur zum Sagen, wird man selten von spanischen Kellnern bedient – obwohl 48 oder so Prozent der unter 25-Jährigen als arbeitslos erfasst sind. However, das Leben auf der Insel ist gut, tr ...
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