Zurzeit erreichen die Zeilen Ihres Kolumnisten viele Leser im Home-Office, nimmt dieser an. Woraus sich schlussfolgern liesse, nicht bloss er wird fürs Schreiben bezahlt, sondern auch Leser bekommen Geld dafür, dass sie sich seine Texte antun.
Für mich ist das in Ordnung. Für Arbeitgeberinnen meines geschätzten Publikums weniger, darf man annehmen. Dies natürlich im Bewusstsein, dass MvH ein kleiner Fisch beziehungsweise money waster, Verbrenner fremden Gelds, ist. Das Lesen dieser Spalte während der Arbeitszeit wird im Schnitt mit Fr. 3.20 entlöhnt (Annahme: drei Minuten Lesedauer, 130 000 Franken Jahressalär). Ich habe aber auch angestellte Gut- ...