Vergangene Woche fuhr ich nach Marseille, ich war Gast von Provence-Alpes-Côte d’Azur Tourismus. Die zweitgrösste Stadt Frankreichs liegt schön (hinter Kalkfelsen und an dem Golfe du Lion), zudem kann man wegen des mediterranen Klimas im November im Freien Mittag essen (Restaurant «Miramar» am Quai du Port, ziemlich gut). Doch sonst wurde ich nicht warm: Für meinen Geschmack zu viele recht neue Häuser in der Farbe von Toilettenpapier (wie überall in Südfrankreich). Ferner meint man, vor allem zwischen dem St-Charles-Bahnhof und dem Hafen, in Nordafrika unterwegs zu sein. Und es gab viel Abfall in den Strassen (die für die Beseitigung zuständigen Mitarbeiter befanden sich in eine ...