Als ich noch Star-Interviewer war, also Berühmtheiten befragte im Hauptberuf, nahm ich meine Arbeit (beziehungsweise, um ehrlich zu sein, mich selbst) recht wichtig. Da aber keiner, der wöchentlich eine Seite zu füllen hat, ausschliesslich Riesennummern treffen kann – jedenfalls wenn er für eine Schweizer Zeitschrift tätig ist –, bewarb ich mich gezwungenermassen manchmal auch um Gespräche mit local heroes. Was dann auf meine Laune drückte.
Meine Mail-Methode
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