Vergangene Woche war ich in Zürich. Unter anderem war ich Mittag essen mit einer Frau, die ein bisschen berühmt ist. Und ausserdem daran, sich scheiden zu lassen von ihrem Mann. Es sei immer traurig, schreibt man in solchen Lagen als Journalist, wenn ein Paar, das sich einmal liebte, auseinandergeht, voll von Wut und/oder Hass, vor allem wegen der Kinder. (Als MvH sagt man dann noch, es sei auch immer traurig, wenn man die guten Geschichten, die einem erzählt wurden, nicht wiedergeben darf, wegen der Anwälte.) Was ich sagen will: In dem Geschäft mit halbfetten Namen bzw. People und Storys dahinter hat sich viel verändert (ich meine nicht wegen des World Wide Web, der Gratiszeitungen et ...